Küchenofen und Küchenherd für Scheitholz und Braunkohlebriketts

Kohleherd

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Kohleherd und Dauerbrandherd

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen unsere aktuellen Herde an, in denen Sie Holz und Kohle verbrennen können. Darunter befinden sich sowohl Dauerbrandherde als auch Zeitbrandherde.

Einen Dauerbrandherd erkennen Sie wie folgt: Zum einen muss der Herd mit Kohle befeuert werden können. Zum anderen muss er in der Lage sein, die Glut bis zu einer bestimmten Zeitspanne zu halten. Diese Zeitspanne ist geregelt nach der DIN EN 13229 (die Norm für Feuerstätten/Herde für Festbrennstoffe).

Das heißt: Der Dauerbrandherd verbreitet wesentlich länger seine Wärme, als dies für den Zeitbrandofen ohne Eingriffe in den Betrieb möglich ist.

Übrigens: Auch ein mit Kohle befeuerter Herd kann ein Zeitbrandherd sein. Ob Ihr neuer Kohleherd ein Zeitbrand- oder ein Dauerbrandherd ist, können Sie im Produktblatt ablesen unter: Dauerbrand / Zeitbrand.

Holz für Zeitbrand, Kohle für Dauerbrand

In einen Küchenofen für Kohle können Sie auch Holz hineinlegen. Die Funktion Dauerbrand jedoch wird erst durch den Betrieb mit Kohle ermöglicht. Die Glut der Kohle ist es, die hier genutzt wird. Der Brennstoff Holz kann dieses Glutverhalten nicht aufbringen. Benötigen Sie Ihren Küchenofen ein paar Mal am Tag, nutzen Sie das natürliche und günstige Brennmaterial Holz. Möchten Sie Ihren Küchenherd über Nacht nachglühen lassen, nutzen Sie Kohle.