Pelletofen

Ein Pelletofen ist auf dem ersten Blick einem Kaminofen sehr ähnlich, unterscheidet sich jedoch in der Bau- und Funktionsweise deutlich von ihm. Mehr zum Pelletofen erfahren Sie weiter unten.

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Pelletofen – Heizung und Feuerschein

Den Pelletofen schließen Sie wie einen Kaminofen an den Schornstein an. Aber das ist noch nicht alles. Denn auch eine Haushaltssteckdose sollte sich in der unmittelbaren Umgebung befinden. Pelletöfen werden mit Strom betrieben und die Abgase entweichen durch den Schornstein.

Verbrennung mit Strom

Den Strom benötigt ein solcher Ofen für den Brennvorgang. Um diesen in Gang zu setzen, bestücken Sie den Ofen mit Pellets. Die Bestückung erfolgt über das Befüllen des Pelletbehälters – eines Vorratsbehälters mit Spirale (der Förderschnecke). Sind die Pellets im Behälter, werden Sie per Knopfdruck in den Brennraum (Brennertopf) befördert. Per elektrischer Zündung beginnt der Brennvorgang.

Beides, der Start und auch die Regelung des Brennvorgangs, geschieht per Knopfdruck. Um die Wärme für den Raum und die Verbrennungsluft zu regulieren, hat ein Pelletofen Gebläse. Das sind Ventilatoren, die die warme Luft in den Raum verbreiten oder die Gase in der Verbrennungsluft anfachen.

Steuerung durch die Platine

Das Herzstück des Pelletofens ist die Steuerplatine. Sie steuert sämtliche Prozesse, die automatisch erfolgen, und die Befehle, die Sie dem Pelletofen geben. Befehle übermitteln Sie, indem Sie die Knöpfe und Schalter am Ofen bedienen. Um Ihnen die verschiedenen Modi und zum Beispiel die aktuelle Raumtemperatur anzuzeigen, haben die meisten Pelletöfen ein Display. Viele Modelle verfügen darüber hinaus über eine Fernsteuerung, die Sie über eine Fernbedienung aktivieren.

Pellets für den Pelletofen

Wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt: Der Pelletofen wird mit Pellets bestückt. Das sind kleine Holzabfälle, die zu Pellets zusammengepresst werden. So gepresst, bekommen Sie sie zu kaufen. Durch die Komprimierung verfügt ein Holzpellet im Vergleich zu einem gleichgroßen Stück Holz über wesentlich mehr Dichte. Deshalb ist die Verwendung von Pellets generell ökonomischer. Da sich ein solcher Ofen noch dazu fast automatisch steuert, erzielen Sie auch ohne genaue Kenntnis von sauberer Verbrennung gute Ergebnisse.

Pelletofen wasserführend

Insbesondere Hersteller wie Oranier bieten wasserführende Öfen an, wie zum Beispiel den Carus Aqua. Zusätzlich zum Anschluss an Schornstein und Steckdose benötigen Sie für diese Öfen einen Anschluss an Ihren Heizkreislauf. Dieser wird über Zuleitungen realisiert. Wasserführende Pelletöfen sind mit Wasser-Wärmetauscher ausgestattet.

Während des Betriebes erhitzt der Ofen das Wasser im Wärmetauscher, das über die angeschlossenen Zuleitungen in den Heizkreislauf geführt wird. Kaltes Wasser fließt zurück in die Wärmetauscher (Wassertaschen), wird wieder vom Ofen erhitzt und in den Heizkreislauf zurückgeführt. Auf diese Weise unterstützt der Ofen die Heizung, während er weiterhin wie gewohnt den Aufstellraum erwärmt.

Förderung möglich

Die ökonomisch und ökologisch sinnvolle Arbeitsweise wird vom Staat in besonderem Maße anerkannt. Erwerben Sie einen wasserführenden Pelletofen, haben Sie die Chance auf eine Förderung.

Pelletofen ohne Strom

Haben Sie Interesse an einem Pelletofen, aber möchten diesen nicht mit Strom betreiben? Dann wäre der Fireplace Gravio vielleicht etwas für Sie. Der Pelletofen wird nur über den Schornstein angeschlossen. Er besitzt wie jeder Pelletofen einen Vorratsbehälter mit Förderschnecke. Die Befüllung des Brennraumes erfolgt jedoch ohne Strom. Die Gravitation, also die Schwerkraft, reicht beim Gravio völlig aus, damit die Holzpellets im Brennraum landen. Entzündet werden sie manuell über einen Kaminanzünder. Die Verbrennungsluft regeln Sie manuell über Drehknöpfe am Ofen.

Pelletofen kaufen – Antworten auf die häufigsten Fragen

Im Folgenden finden Sie Antworten zu den häufigsten Fragen und Themen, die unsere Kunden vor dem Kauf eines Pelletofens beschäftigen.

Unterschied zwischen Pelletheizung und Pelletofen

Oft werden die beiden Begriffe „Pelletofen“ und „Pelletheizung“ synonym verwendet. Tatsächlich jedoch ist eine Unterscheidung zu treffen: Pelletheizungen (Pelletkessel) sind in jedem Fall direkt mit dem Heizungssystem verbunden. Da sie zentral gesteuert werden, werden sie auch Pellet-Zentralheizung genannt. Pelletöfen sind ähnlich wie Kaminöfen in erster Linie Einzelraumfeuerstätten. Über Wassertaschen lassen sie sich an das Heizungssystem anschließen (wasserführende Pelletöfen), um das Heizungssystem zu unterstützen. Als Zentralheizung können sie jedoch nicht agieren.

Wie wird ein Pelletofen angeschlossen?

Ein Pelletofen verfügt über mindestens zwei Anschlussmöglichkeiten:

  • Anschlussstutzen für das Anschlussrohr, das zum Schornstein führt
  • Stromkabel für Steckdose (in der Regel für eine Steckdose mit 230 Volt)

Darüber hinaus hat ein wasserführender Pelletofen in Form von Wassertaschen (Wasserwärmetauscher) einen Anschluss an das Heizungssystem.

Wer schließt einen Pelletofen an?

Pelletöfen werden von einem Heizungsbauer oder Ofenmonteur angeschlossen.

Wie oft muss ein solcher Ofen gewartet werden?

Mindestens einmal im Jahr ist die Feuerstätte zu warten. Die Intervalle sind abhängig von dem Gerät und wie wie oft Sie mit dem Ofen heizen und können in der Bedienungsanleitung nachgelesen werden. Auch im Display wird die Notwendigkeit einer Wartung zu gegebener Zeit angezeigt. Dies geschieht in Ihrem Auftrag durch einen Heizungsbauer oder Ofenmonteur. Es ist daher ratsam, sich schon während der Installation über die Wartung bei Ihrem Installateur zu erkundigen.

Kann für jeden Pelletofen eine Förderung erwirkt werden?

Das Bafa (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) ermöglicht eine Förderung bei der Anschaffung bestimmter Pelletöfen. Eine Mindestvoraussetzung ist die Integration von Wassertaschen. Das heißt: Wasserführende Pelletöfen können gefördert werden. Weitere  Informationen finden Sie auf der Bafa-Seite.

Welche Leistung pro Quadratmeter ist realistisch?

Wie auch beim Kaminofen geht man von der Faustregel aus: 1 kW Leistung pro m2.

Wie viele Pellets werden über das Jahr verbraucht?

Der Pellet-Verbrauch hängt unmittelbar mit dem Gerät sowie der Bedienung des Ofens zusammen. Bei sachgemäßer Verwendung können Sie mit etwa 250 g pro kW rechnen.

Externe Luftzufuhr bei Pelletofen möglich?

Pelletöfen können wie auch Kaminöfen raumluftunabhängig, das heißt mit externer Luftzufuhr, betrieben werden. Ob ein Pelletofen über die Eigenschaft verfügt, sehen Sie im entsprechenden Produktblatt unter externe Luftzufuhr. Da sämtliche DIBt-zertifizierten Feuerstätten ebenfalls für externe Luftzufuhr konstruiert wurden, finden Sie diese auch unter mit DIBt-Prüfung.